Nov 07

Spielbericht TuS Meersburg

Spielbericht RSV Hagnau : TuS Meersburg 1:1 (0:0)

Remis zum Hinrundenabschluss: Kein Sieger im Lokalderby!

Mit der Horrorserie von vier Niederlagen am Stück empfing der RSV den zumindest sportlich auf dem grünen Rasen bis dato noch punktlosen TuS Meersburg. Mithilfe eines Derbysiegs wollten die Hagnauer den direkten Anschluss ans gesicherte Mittelfeld wiederherstellen und ohne konkrete Abstiegssorgen überwintern. Trotz fast schon erbärmlicher Trainingsbeteiligung wurde beim Aufwärmprogramm ersichtich, dass die gute Teammoral, die man in der Vorwoche in Bermatingen an den Tag legte, offenbar nicht verloren gegangen war.

Vom Start weg bot sich den zahlreichen Zuschauern eine sehr ausgeglichene und überaus faire Partie. Bei einem so richtungsweisenden Spiel kann dies fast schon als Überraschung gewertet werden, jedoch war der Unparteiische an diesem Tag einer der stärksten Akteure auf dem Platz. Zudem wurde schnell ersichtlich, warum beide Teams derzeit eher im Tabellenkeller unterwegs sind. Unzählige Fehlpässe auf beiden Seiten verhinderten gefährliche Offensivaktionen.

Vor allem bei den Gastgebern kamen die einfachsten Zuspiele nicht an und überhastete Abschlüsse anstatt ein konzentrierterer Aufbau der eigenen Angriffe, bei denen auch nachrückende Mitspieler eingebunden werden, machten jegliche ernste Torgefahr zunichte. Das 0:0 war ein völlig gerechter Pausenstand, da auch die Burgenstädter offensiv sehr harmlos agierten. Dies war aber mit Sicherheit auch ein Verdienst der an diesem Tag gut organisierten RSV-Defensive.

Auch nach Wiederanstoß erspielte sich keine der Mannschaften wirkliche Torszenen aus dem Spiel heraus. Jedoch häuften sich die ruhenden Bälle auf beiden Seiten. Die Hausherren konnten daraus zuerst Kapital schlagen. Ein scharf getretener Eckball von F. Raschke löste eine Unsicherheit beim gegnerischen Keeper aus. Neuzugang und Verletzungs-Comebacker D. Grubi reagierte am schnellsten und erzielte per Abstauber die Führung für den RSV (76.). Damit war der ersehnte Derbysieg zu diesem Zeitpunkt in greifbarer Nähe.

Leider hielt die Freude über das 1:0 nicht allzu lange. Nach einem bitteren Handspiel im Sechzehner entschied der Referee völlig zurecht auf Strafstoß (83.). Dieser wurde souverän verwandelt und es ging mit ausgeglichenem Spielstand in eine spektakuläre Schlussphase. M. Schadow hatte auf Hagnauer Seite die Riesenchance auf das 2:1. Alleine vor dem Torwart kam sein Schuss zwar mit viel Karacho aber etwas zu unplatziert und konnte sehenswert pariert werden. Auch die Gäste waren nochmals kurz davor, erneut Jubeln zu dürfen. Jedoch wurden die Gebete des RSV-Keepers D. Winder erhört und ein direkter Freistoß krachte nur an den Querbalken. Am Ende blieb es damit bei einem leistungsgerechten 1:1, welches keinem der beiden Teams wirklich weiterhilft.

Abschließend kann man sagen, dass der RSV mit jetzt zehn Punkten zwar den eigenen Ansprüchen irgendwo hinterher hinkt, aber die permanenten Personalprobleme während der kompletten Hinrunde dürfen auch nicht ignoriert werden. Es gilt, die Winterpause zur Erholung zu nutzen um dann endlich die volle Kaderstärke in der Rückrunde auch mal zur Entfaltung bringen zu können. Dann befinden sich eine bessere Punkteausbeute und eine ähnliche Platzierung wie in der Vorsaison durchaus im Bereich des Möglichen. Mit einem großen Dankeschön an alle RSV-Fans verabschiedet sich die erste Mannschaft in die Winterpause.

 

Okt 29

Spielbericht SV Bermatingen II

Spielbericht SV Bermatingen II : RSV Hagnau 2:1 (2:1)

Unnötige Pleite bei Derby-Generalprobe!

Zum vorletzten Spiel vor der Winterpause erwartete den RSV der Gastauftritt bei der Reserve des SV Bermatingen. Nach drei Niederlagen in Folge wollten die Hagnauer mit einem Sieg beim direkten Tabellennachbarn ein deutliches Ausrufezeichen vor dem anstehenden Derby gegen den TuS Meersburg setzen. Bermatingen war für die Gäste in den letzten Jahren immer ein gutes Pflaster gewesen, dementsprechend ging man trotz Schmuddelwetter durchaus guter Dinge in die Partie.

Nach obligatorischem Abtasten in den ersten Minuten entwickelte sich auch in der Folge zunächst eine ziemlich ausgeglichene Partie ohne nennenswerte Torchancen. Die Defensivreihen beider Teams waren gut organisiert. In einer höherklassigen Begegnung würde man solch ein Szenario wohl als ein von der Taktik geprägtes Spiel bezeichnen. Dann jedoch machte sich der RSV wie so oft das Leben selber schwer. Ein sehr riskant und kurz ausgeführter Abstoß führte zu einer Balleroberung eines gegnerischen Angreifers an der Strafraumkante. Dieser spitzelte die Kugel einem Mitspieler zu, welcher aus äußerst abseitsverdächtiger Position zur Führung der Hausherren einschob (29.).

Diesen unnötigen Rückstand konnte der RSV jedoch in Person von M. Schadow per Kopf nach einem ruhenden Ball ausgleichen (40.). Somit stand es zu diesem Zeitpunkt 1:1, auch wenn ein torloses Remis besser zum Spielverlauf gepasst hätte. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff kam es dann aber noch dicker für die Hagnauer. Ein Freistoß aus weit entfernter Distanz, den der Schlussmann der Gäste normalerweise mit der Mütze fangen würde, landete nach einem misslungenen Fangversuch im RSV-Gehäuse (45. +4). Somit ging man mit einem ganz bitterem 1:2 Rückstand in die Kabine.

Nach guter Ansprache von Trainer B. Walk galt es natürlich, die bis dato unglücklich verlaufene Partie im zweiten Durchgang noch zu drehen. Leider verbuchten die Hagnauer auch im zweiten Durchgang in der Offensive zu wenig zwingende Aktionen und hatten teilweise viel Glück, dass die Heimmannschaft nicht ihren dritten Treffer erzielte. Dadurch blieb die Partie dann bis ganz zum Schluss spannend. Die größte RSV-Chance hatte P. Ehrlinspiel in der Nachspielzeit. Etwas überrascht konnte er das Leder leider aus kurzer Distanz nicht im Kasten unterbringen, sondern setzte die Kugel knapp über die Querlatte. Da die Gäste alles nach vorne warfen gab es kaum noch Absicherung hinten und ein taktisches Foul sowie ein Platzverweis wegen angeblichen Reklamierens waren die Folge (90. +6). Bei diesem Tumult wurde dann auch noch ein Spieler der Gastgeber des Feldes verwiesen.

Somit entführt der RSV aus Bermatingen leider keine Punkte ins Bergle-Stadion, dennoch zeigte man vor allem kämpferisch eine ansprechende Leistung. Nun gilt es, die Trainingswoche gut zu nutzen damit alle Beteiligten dem anstehenden Derby positiv entgegenfiebern können. Wenn man es schafft, gegen Meersburg eine ähnlich gute Einstellung an den Tag zu legen und sich spielerisch noch etwas steigert, dann stehen die Chancen gut, mit einem 9-Punkte-Polster auf den direkten Abstiegsplatz in die Winterpause zu gehen. Abschließend geht wie üblich noch ein Dankeschön an alle nach Bermatingen mitgereisten RSV-Fans.

 

Okt 22

Spielbericht TuS Immenstaad II

Spielbericht RSV Hagnau : TuS Immenstaad II 4:6 (1:4)

Fortlaufende Gegentorflut resultiert in Punkte-Ebbe!

Nach zwei Niederlagen ohne eigenen Treffer erwartete den RSV vor heimischer Kulisse das Derby gegen die Reserve des TuS Immenstaad. Mit drei Zählern in einem vermeintlichen 6-Punkte-Spiel wollten sich die Hagnauer im gesicherten Tabellenmittelfeld festsetzen um dadurch dann auch ohne den maximalen Druck in die letzten zwei Partien der Hinrunde gehen zu können. Die leicht verbesserte Personalsituation versprühte bei diesem Vorhaben zusätzlichen Optimismus.

Offensiv eingestellt und mit gutem Gegenpressing gelang den Gastgebern ein sehr guter Start. Man zwang den Gegner zu einem schlimmen Rückpass im Spielaufbau. D. Winder nutzte die Gelegenheit und erzielte die frühe Hagnauer Führung (5.). Leider hielt diese nicht allzu lange, da die Gäste mit ihrer ersten nennenswerten Offensivaktion direkt antworteten. Nach bösem Schnitzer eines RSV-Abwehrmanns vollstreckte ein gegnerischer Angreifer (18.). Obwohl das in Anführung nur der Ausgleich war, entstand ein Bruch im Spiel der Heimmannschaft. Durch einen unnötigen Elfmeter geriet man sogar in Rückstand gegen einen bis dato eigentlich schwächeren Gegner (23.).

Doch es kam noch dicker. Eine hohe Flanke bekam der RSV-Schlussmann unter Bedrängnis nicht zu fassen und die Bestrafung in Form des 1:3 aus Hagnauer Sicht war die Folge (25.). Vorne ließ man an diesem Tag leider einiges liegen und sah sich einem sehr effizienten Gegner gegenüber. Innerhalb von neun Minuten kassierte man aberwitzige vier Gegentreffer. Ein Eckball konnte aus nahezu unbedrängter Position mühelos ins Hagnauer Gehäuse eingeschoben werden (27.). Somit hatte man sich bereits in der ersten Halbzeit erneut zu viele individuelle Fehler erlaubt, denn ein Drei-Tore Rückstand zur Pause ist in wichtigen Spielen gegen direkte Tabellennachbarn leider meist tödlich.

Da der RSV aber keineswegs vom Gegner hergespielt wurde, wollte man im zweiten Durchgang nochmal zurückkommen. Dieser Plan wurde jedoch nach einem Einwurf, einer einfachen Drehung und dem 1:5 schnell wieder durchkreuzt. (54.). In der Folge wurden die Zuschauer dann Zeuge einer überaus torreichen Partie. Das 2:5 von M. Schadow (56.) und das Premierentor durch Neuzugang A. Stublla sorgten nochmals für ein Fünkchen Hoffnung auf Seiten der Hagnauer (58.).

Zu diesem Zeitpunkt herrschte auch eine sehr hitzige Atmosphäre im Bergle-Stadion. Ein Mitverursacher dafür war sicherlich der kleinlich pfeifende Schiedsrichter, der gefühlt nur gegen die Heimmannschaft seine Karten verteilte. Nicht nur am Spielfeldrand kochten die Gemüter, auch ein Hagnauer Spieler sah nach wiederholtem Reklamierens die Ampelkarte. In Unterzahl wurde das Comeback natürlich noch unwahrscheinlicher und nach stümperhaftem Abwehrverhalten bei einem gegnerischen Freistoß wurde das halbe Dutzend an Gegentoren Realität (87.). Das 4:6 durch T. Palumbo (89.) war nur noch Ergebniskosmetik und änderte nichts mehr an der besiegelten Niederlage sowie einem eher für Eishockey typischen Resultat.

Nach diesem herben Dämpfer im ersten von drei Schlüsselspielen vor der Winterpause gilt es nun, die akuten Abwehrprobleme irgendwie einzudämmen. Gegen Bermatingen und Meersburg hat man jetzt in direkten Duellen die Chance, mit zwei siegreichen Partien die Verfolger auf Distanz zu halten. Gelingt dies, kann der RSV ohne ernsthafte Abstiegssorgen überwintern. Dafür erfordert es jedoch von allen Beteiligten eine deutliche Leistungssteigerung. Abschließend geht wie immer noch ein großes Dankeschön für die erneut sehr zahlreich im Bergle-Stadion erschienenen RSV-Fans.

Okt 15

Spielbericht SC Markdorf II

Spielbericht SC Markdorf II : RSV Hagnau 3:0 (3:0)

Markdorf-Trauma Part 2: Erneut Kunstrasen und keine Punkte!

Mit einer deutlichen 0:5-Niederlage im Gepäck gastierte der RSV am 7. Spieltag bereits zum zweiten Mal in Markdorf. Diesmal ging es gegen die Reserve des SCM. Obwohl die Gastgeber in der Vorwoche wegen Spielermangels nicht angetreten waren, sollten sie an diesem Tag wieder ordentlich aufgestellt sein. Die Hagnauer dagegen hatten ihrerseits erneut mit diversen Personalproblemen zu kämpfen. Auch die vermeintliche Kunstrasenphobie dezimierte den Kader noch weiter. Nichtsdestotrotz wollten die Gäste bestenfalls alle drei Zähler ins Bergle-Stadion entführen.

In der Anfangsphase gestaltete sich dann zunächst eine recht ausgeglichene Partie. Torszenen waren zunächst Mangelware, aber den gefährlicheren Eindruck machte vom Start weg die Heimmannschaft. Diese erspielte sich dann Mitte der ersten Hälfte auch ein deutliches Übergewicht. Etliche Standardsituationen waren die Folge. Diverse Eckbälle sorgten zunächst für wenig Gefahr, dann aber zappelte ein vermeintlich harmloser Freistoß im Tor der Gäste (26.). Viele Zuschauer dürften dieses Ereignis wohl als typisches Hagnau-Gegentor gewertet haben.

Das 0:1 aus RSV-Sicht war ein herber Nackenschlag und beflügelte die Gastgeber spürbar. Die Markdorfer waren nun eindeutig überlegen und agierten offensiv sehr erfolgreich mit gefährlichen Schnittstellenpässen. Einen dieser Spielzüge bekam die Abwehr der Gäste nicht mehr verteidigt und das zweite Tor des Tages war die Folge (31.). Kurz vor dem Pausenpfiff fiel dann durch ein ähnliches Szenario auch noch das 0:3 in Anschluss an einen verlorenen Zweikampf auf Höhe der Mittellinie (45+1.).

Aufgrund des deutlichen Rückstands stand nun erneut Schadensbegrenzung ganz oben auf der Prioritätenliste des zweiten Durchgangs. Zwar wollte der RSV offensiv besser agieren, leider blieb aber Harmlosigkeit das passende Wort für die Hagnauer Angriffsbemühungen. Die letzten Pässe waren fast immer viel zu unpräzise und die wenigen Abschlüsse kamen zumeist nicht einmal auf das gegnerische Tor. Da die Hausherren mit der Drei-Tore-Führung im Rücken einen Gang zurück schalteten, stand man defensiv bis zum Schlusspfiff recht solide. Etwas Glück mit dem Aluminium und einige gute Aktionen des Hagnauer Schlussmanns sorgten dafür, dass der Pausenstand diesmal auch gleichzeitig der Endstand war.

An dieser Stelle könnte man nun wieder die alten Floskeln wie Kunstrasen liegt uns nicht oder das Fehlen etlicher potentieller Stammkräfte erwähnen und die Situation etwas beschönigen. Fakt ist aber, dass eigene Tore momentan Mangelware sind und ohne Tore eben kein Spiel gewonnen werden kann. Daran sollte in dieser Trainingswoche akribisch und didaktisch gearbeitet werden. Man befindet sich nämlich jetzt in der richtungsweisenden Endphase der Hinrunde. In den letzten drei Partien geht es gegen die Schlusslichter der Tabelle.  Diese Schlüsselspiele sollten möglichst ohne Niederlage und individuelle Böcke gestaltet werden damit potentielle Abstiegssorgen während der Winterpause erst gar nicht zum Thema aufkommen. Abschließend bedankt sich die Aktive des RSVs noch bei allen nach Markdorf mitgereisten Fans.

Okt 09

Spielbericht T.A.V. Überlingen

Spielbericht RSV Hagnau : T.A.V. Überlingen 0:5 (0:3)

Bittere Pille: RSV kassiert erste Heimpleite!

Zum dritten Heimspiel der Saison gastierte mit dem T.A.V. Überlingen ein echter Angstgegner der Hagnauer im Bergle-Stadion. Die Gäste befanden sich mit zuletzt drei Erfolgen in Serie in einem Aufwärtstrend. Jedoch gewann auch der RSV die letzten zwei Partien und musste sich somit nicht vor einem vermeintlich formstarken Gegner verstecken. Auch wenn man in den bisherigen Auftritten spielerisch selten überzeugen konnte und der anhaltende Personalmangel erneut deutlich spürbar war, wollte man die drei Punkte im eigenen Stadion behalten.

Es zeigte sich aber bereits vom Anpfiff weg, dass dieses Vorhaben an diesem Tag nicht zu bewältigen war. Die Gäste verfügten über die deutlich bessere Spielanlage und die Hagnauer liefen mehr oder weniger nur hinterher. Man bekam keinen Zugriff im Mittelfeld und stand defensiv quasi unter Dauerdruck, da mangels eigener Offensivaktionen kaum für Entlastung gesorgt wurde. Das erste Gegentor war demnach eigentlich nur eine Frage der Zeit.

Mitte des ersten Durchgangs war es dann so weit. Nach vermeintlichem Foul an der Strafraumgrenze schlug der folgende und gut getretene Freistoß im RSV-Gehäuse ein (18.). Danach bot sich weiterhin das gewohnte Bild. Die Gastgeber kamen abgesehen von weiten Abstößen eigentlich kaum über die eigene Mittellinie. Nach riskantem Pass im Spielaufbau und der fatalen Idee, den Ball durchzulassen, eroberte ein gegnerischer Akteur die Kugel. Die Gäste spielten den Angriff gut zu Ende und erzielten das 0:2 aus RSV-Sicht (36.). Durch eine ähnliche Aktion mit Querpass und Ballverlust fiel dann vor dem Pausenpfiff auch noch das dritte Gegentor und die Partie war bereits vor dem Seitenwechsel entschieden (44.).

Im zweiten Durchgang ging es dann hauptsächlich darum, das Ergebnis in Grenzen zu halten. Nach einigen Umstellungen stand man defensiv etwas stabiler und ließ insgesamt weniger Torchancen zu als in der ersten Hälfte. Eigene Offensivaktionen waren aber immer noch Mangelware. Im Anschluss an einen Eckball konnten die RSV-Akteure das Spielgerät nicht klären und kassierten per Abstauber einen weiteren Nackenschlag (50.). Den  0:5-Endstand markierte dann erneut ein direkter Freistoßtreffer (70.). Ein höheres Ergebnis blieb auch aufgrund der mangelnden Chancenverwertung der Gäste glücklicherweise aus.

Auch wenn der RSV in dieser Partie absolut chancenlos sowie spielerisch völlig unterlegen war, darf man die Lage nicht komplett schwarzmalen. Aufgrund der schwierigen Personallage musste man sogar mit einigen angeschlagenen Spielern auftreten. Die Zwischenbilanz mit drei Siegen und drei, wenn auch deutlichen, Niederlagen kann sich immer noch sehen lassen.  In der kommenden Partie bei der ebenfalls von Personalproblemen geplagten Reserve des SC Markdorf gilt es, den zweiten Auswärtssieg in Folge einzufahren um sich damit weiter im gesicherten Mittelfeld zu halten. Abschließend geht wie gewohnt ein Dankschön an die erneut zahlreich anwesenden RSV-Fans.

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